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Blog erstellen: 15 hochwirksame Tipps, wie du schnell und erfolgreich deinen Blog startest

Schnell und erfolgreich einen Blog erstellenDu möchtest einen Blog erstellen und fragst dich, wie das geht? Dann bist du hier genau richtig…

Auf dieser Seite zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du schnell und einfach in weniger als 10 Minuten einen professionellen Blog starten kannst.
Lass uns loslegen!

Blog Erstellen Infografik

Kostenloses Strategie-Ebook: "In 10 Tagen zum erfolgreichen Blog!"

In diesem kostenlosen eBook erfährst du, wie du dir in nur 10 Tagen einen erfolgreichen Blog aufbaust, hunderte von Besucher auf deine Seite ziehst und damit dein erstes Geld online verdienst! Einfach deine E-Mail Adresse eintragen und das eBook kostenlos downloaden:

Hier folgen 15 Tipps, um in Rekordzeit einen erfolgreichen und professionellen Blog aufzubauen.

Für die ganz Eiligen gibt es vorher eine Schnellversion, mit der du deinen Blog in weniger als 10 Minuten starten kannst.

Schau dich einfach im Inhaltsverzeichnis um und leg von dort aus los, wo du gerade stehst:

Schnellversion:
Wie du einen professionellen Blog innerhalb von 10 Minuten startest

Kurze Info: In den folgenden Schritten zeige ich dir, wie du innerhalb von 10 Minuten einen eigenen professionellen Blog erstellen kannst, welchen du individuell in jedem Detail einstellen kannst und der auch nach außen hin professionell aussieht.

Warum du unbedingt diesen Weg gehen solltest, anstatt einen kostenlosen Blogbaukasten zu verwenden, zeige ich dir hier.

1. Bei Webhoster anmelden und Domain registrieren

Um einen professionellen Blog starten zu können, brauchst du einen Webhoster. Als Beispiel führe ich hier den Anbieter Webgo an:

Geeigneter Webhoster, um einen professionellen Blog zu erstellen

Dort gibt es momentan folgendes Angebot:

Webhoster Angebot

Im Buchungsprozess kannst du die Verfügbarkeit deiner Wunschdomain überprüfen und diese dann auch direkt auswählen.

Domain für Blog überprüfen und auswählen

2. WordPress mit einem Klick installieren

Nach erfolgreicher Anmeldung und Auswahl deiner Domain, kannst du nun deine professionelle Arbeitsumgebung WordPress bei den meisten Webhostern mit einem Klick installieren.

Bei Webgo funktioniert das so:

1. Webspace-Admin öffnen:
Log dich in dein Kundenportal ein und wähl danach deinen Vertrag aus. Klick in der Vertragsübersicht auf den „webgo Webspace-Admin“ Button.

2. 1ClickInstall auswählen:
Im Webspace-Admin nun links im Menü auf „Paketverwaltung“ ➜ „1ClickInstall“ klicken.

3. WordPress installieren:
In der 1Click Install Übersicht auf den Bleistift am rechten Rand in der Spalte für WordPress klicken. Darauf erscheint eine Seite, auf der WordPress entgültig installiert wird.

Wordpress mit einem Klick installieren> Nach der Installation kannst du direkt auf deinem Blog loslegen!

Nun folgen die Details (aufgeteilt in 15 Tipps), wie du einen professionellen Blog erstellst. Und zwar von der Vorbereitung bis hin zu weiterführenden Themen wie dem Blog Marketing.

Vorbereitung

1. Setz dir Ziele für deinen Blog und starte durch

Ziele setzen für deinen BlogDie meisten Leute werden mit ihrem Blog deshalb nicht erfolgreich, weil sie am Anfang keine klaren Ziele setzen. Hast du klare Ziele?

Ist dein Blog nur ein Hobbyprojekt? Willst du damit Geld verdienen? Willst du tausende von Leuten täglich erreichen?

Was sind deine Ziele?

Mach dir deine Ziele klar. Schreib sie dir am besten gleich mit einem Stift auf ein Blatt Papier auf!

„Denn: Nur wer sein Ziel kennt, findet auch den Weg dorthin.“

So kannst du effektiv und effizient Vollgas geben.

Deine Ziele stets im Blick zu haben, hilft dir auf dem richtigen Weg zu bleiben und das große Ganze im Fokus zu behalten. Zudem haben Ziele eine sehr motivierende Wirkung.

2. Finde ein chancenreiches Blogthema

Gutes Blogthema auswählen

Bevor du mit dem Erstellen deines Blogs beginnst, solltest du dir reichlich Zeit für das Blogthema nehmen.

Mit dem Blogthema setzt du den ersten wichtigen Grundpfeiler für den späteren Erfolg oder Misserfolg deines Blogs.

Doch wie findet man das richtige Blogthema?

Der Findungsprozess setzt sich aus 3 Teilbereichen zusammen (nimm dir am besten jetzt gleich ein Stift und Papier her und gehe folgende drei Schritt praktisch durch):

1. Themenfindung

Blogthema finden
Im ersten Schritt schreibst du Themen auf, die folgende zwei Merkmale erfüllen:
> Du hast Interesse am Thema oder besitzt eine gewisse Leidenschaft dafür.
> Du verfügst bereits über Erfahrung bzw. Wissen in diesem Bereich (Du musst dabei kein Vollprofi sein)

2. Beurteile die Themen

Blogthema beurteilen
Im zweiten Schritt beurteilst du deine potentiellen Themen mit den Antworten folgender Fragen:
> Möchte ich noch in 3-5 Jahren über dieses Thema schreiben?
> Kann ich in 3-5 Jahren noch über dieses Thema schreiben?
> Bietet mein Thema genügend Potential?
> Kann ich mit dem Thema meine Ziele (auch finanziell) erreichen?

3. Analysiere das Potential des Themas

Blogthema analysieren
Im dritten Schritt analysierst du die potentiellen Themen nach folgenden Kriterien:
> Nach Suchvolumen in Google
> Nach Konkurrenz
> Nach finanziellem Potential

Mehr zur ThemenfindungMehr dazu:
Die ausführliche Anleitung zur Themenfindung findest du hier >>>


Technische Umsetzung

3. Entscheide dich für professionelles Webhosting

WebhosterLass uns zuerst am besten kurz abklären, was Webhosting überhaupt ist.

Damit dein Blog im Internet erreichbar sein kann, muss er sich auf speziellen Servern befinden.

Webhoster stellen dir den benötigten Speicherplatz auf diesen Servern zur Verfügung.

Diesen Service nennt man Webhosting.

Webhosting für Blog

Kostenloses Hosting:

Es besteht die Möglichkeit einen Blog komplett kostenlos hosten zu lassen. Der Haken an der Sache ist jedoch folgender:

Deine Domain ist dann an die jeweilige Endung des Anbieters gebunden, was dann zum Beispiel so aussieht:

Falsch> blogaufbau.blogspot.com

Leider wirkt so eine Domain nicht sehr ansprechend und unprofessionell.

Zudem bist du bei den Handlungs- und Ausbaumöglichkeiten deines Blogs sehr eingeschränkt, da kostenlose Anbieter lediglich simple Baukästen anbieten. Darüber hinaus fällt die Kontrolle über das Hosting deines Blogs komplett in andere Hände.

Professionelles Hosting:

Hier hast du die volle Kontrolle, die volle Freiheit eine professionelle Domain.

Richtig> blogaufbau.de

Alle Handlungs- und Ausbaumöglichkeiten für deinen Blog stehen dir frei.

Daher fang am besten gleich professionell an und hoste deinen Blog selbst.

Dafür brauchst du einen geeigneten Webhoster. Dort kannst du dann auch deine Domain registrieren.

Die Kosten halten sich hierbei in Grenzen. Zum Beispiel ist das Webhosting bei Webgo die ersten 6 Monate kostenlos und kostet danach nur 4,95 Euro im Monat.

Mehr zum Thema WebhostingMehr dazu:
Was du bei der Suche nach einem geeigneten Webhoster beachten solltest, erfährst du hier >>>


4. Bestimme eine gute Domain für deinen Blog

Domain bestimmenDie Domain deines Blogs ist ein ganz wichtiger Bestandteil beim Blog erstellen.

Denn sie ist dein Aushängeschild und verkörpert gleichzeitig deine Marke, die du mit deinem Blog aufbaust und repräsentierst.

Eine gute Domain:

Stellt sofort den Bezug zum Blogthema dar
Ist einfach und leicht zu merken
Sollte auch aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung attraktiv sein

Die Domain (z.B. „Blogaufbau.de“) und dein Blogname („Blogaufbau“) sollten am besten identisch sein.

Mehr über die Wahl der DomainMehr dazu:
Ausführlicher über die Wahl der richtigen Domain kannst du dich hier informieren >>>


5. Installiere WordPress

Wordpress installierenNachdem du nun einen Hoster für deinen Blog gefunden und deine Domain registriert hast, gilt es nun deine Arbeitsumgebung einzurichten.

Und diese heißt WordPress.

Bei den meisten Hostern kannst du mit einem einfachen Klick WordPress installieren. Bei Webgo zum Beispiel unter:

> Webspace-Admin öffnen: Paketverwaltung ➜ 1ClickInstall ➜ WordPress

Du kannst das System aber auch selbst bei WordPress.org herunterladen und deinen Blog ebenso kostenlos installieren.

Wordpress herunterladen und installieren

Hierbei handelt es sich um ein Content Management System (CMS) mit welchem du deinen eigenen Blog erstellen, nach deinen Wünschen gestalten und verwalten kannst.

Es gibt auch alternative CMS, wie Joomla oder TYPO 3. Jedoch kann ich dir WordPress wirklich ans Herz legen. Auch alle meine Blogs laufen über diese Plattform.

WordPress kannst du entweder mit einem 1ClickInstall oder innerhalb von 5 Minuten selbst auf deinem Hoster installieren.

Hier siehst du, wie das geht:

Mehr zur WordPress InstallationMehr dazu:
Die Installation in 5 Minuten findest du hier >>>


6. Finde das passende WordPress Theme für dich

Theme findenMoment, was ist überhaupt ein Theme?

Du kannst dir darunter das Outfit deines WordPress-Blogs vorstellen. Es definiert das Aussehen deine Blogs und ermöglicht dir Änderungen daran vorzunehmen.

Und das Aussehen deines Blogs ist enorm wichtig. Besucher bilden daraus unbewusst innerhalb von Sekunden eine Meinung über deinen Blog.

Auch im Internet zählt der erste Eindruck!

Durch ein gutes Design kannst du hier punkten und deine einzigartigen Inhalte ins Rampenlicht stellen.

Beachte folgende Punkte bei der Theme-Auswahl:

> Das Design sollte zu deinem Inhalt passen
> Sollte benutzerfreundlich sein
> Schnelle Ladezeiten bieten
> Flexibel für manuelle Anpassungen sein

Wo bekommt man WordPress Themes?

1. Kostenlose WordPress Themes:

> Auf WordPress.org oder innerhalb des CMS, wie im folgenden Bild zu sehen.

Kostenlose Themes

2. Premium WordPress Themes:

> Auf Themeforest.net gibt es professionelle Themes. Als Beispiel folgt Avada, das meistverkaufte aller Zeiten.

Professionelle Themes

Wie unterscheidet sich ein Premium Theme von einem kostenlosen?

Ein Premium Theme bietet generell mehr Funktionen und individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Ebenso ist es auch optisch meistens ansprechender. Zudem bekommst du bei etablierten Anbietern ein Theme mit sauberen Code (ohne Spamlinks, Fehler oder Malware). Bei kostenlosen Themes ist das keine Selbstverständlichkeit.

Deshalb rate ich generell zu einem Premium Theme.

Lass dir bei der Auswahl ruhig Zeit und vergleich ein paar miteinander. Dieser Schritt ist eine langfristige Investition in deinen Blog.

Mehr zu Theme AuswahlMehr dazu:
Hier kannst du dich ausführlicher über die Auswahl deine Themes informieren >>>


7. Installiere WordPress Plugins

Wordpress PluginsUnter WordPress Plugins kann man sich Zusatzmodule vorstellen, mit denen du deinen Blog auf verschiedenen Ebenen erweitern und verbessern kannst.

So kannst du zum Beispiel die Sicherheit und Schnelligkeit deines Blogs optimieren.

Außerdem kannst du mit Plugins gewisse Anpassungen an deinem Blog durchführen ohne selbst am Code herumbasteln zu müssen. Damit kannst du dir viel Arbeit und auch viel Zeit ersparen.

Kostenlose Plugins findest du innerhalb deines WordPress-CMS unter Plugins -> Installieren

Plugins kostenlos herunterladen
Empfehlungen für kostenlose Plugins:

SEO Yoast Plugin

Yoast SEO – Das Plugin für Suchmaschinenoptimierung schlecht hin. Sollte in keinem Blog fehlen!

 

EWWW Image Optimizer PluginEWWW Image Optimizer – Bilder werden beim Hochladen in WordPress automatisch ohne Qualitätsverlust komprimiert. Fördert schnelle Ladezeiten.

Beachte:

So verlockend viele Plugins durch ihre Funktionen auch sind, gilt hier trotzdem folgende Devise: Je weniger, desto besser!

Zu viele Plugins verlangsamen die Geschwindigkeit deines Blogs und bieten auch mehr Schlupflöcher für potentielle Hacker-Angriffe.

Benutz nur Plugins aus vertrauenswürdigen Quellen und informier dich vorab. An dieser Stelle bietet das Plugin Verzeichnis von WordPress den Vorteil der vielen Rezensionen.

Mehr zu PluginsMehr dazu:
Zusätzliche Informationen und weitere Empfehlungen findest du hier >>>


Inhalte

8. Plane deine Inhalte

Inhalte planenWarum sollte man seine Inhalte planen?

Um einen erfolgreichen Blog zu erstellen benötigt es viel Einsatz und auch viel Zeit. Es macht also Sinn seine Ressourcen so effektiv und effizient wie möglich einzusetzen.

Daher solltest du deine Inhalte richtig planen, anstatt einfach drauf los zu schreiben. So vermeidest du die Gefahr ins Leere und an deinen Zielen vorbei zu bloggen.

Stell dir bei der Planung deiner Inhalte folgende Fragen:

> Wen möchte ich mit meinen Inhalten erreichen? Wer ist meine genaue Zielgruppe?

> Wie viel Zeit kann ich in den Blog investieren? Setz dir einen realistischen Zeitplan und bring damit Organisation und Struktur in deine Arbeit.

Einige Artikeltypen, die du verwenden kannst:

> Listen: Ein sehr beliebter Artikeltyp, welcher gut bei Lesern ankommt. Ein Beispiel dafür wäre: „15 Tipps, wie du schnell & erfolgreich Blogbeiträge schreibst!“

> Schritt für Schritt Anleitungen: Ebenso sehr beliebt. Bringt dem Leser sehr viel Mehrwert, was sich äußerst positiv für dich auswirkt.

> Praxisbeispiele: Man kann über seine eigenen Erfahrungen berichten oder über die von anderen. Dieser Artikeltyp gibt persönliche Einblicke und erzählt eine Geschichte. Menschen lieben Geschichten!

Mit wie vielen Artikeln sollte man starten?
Dafür gibt keine feste Faustregel. Selbst bin ich früher mit etwa 5-10 Artikeln gestartet. Wichtig ist aber einfach in Aktion zu kommen. Fang ungezwungen an und veröffentliche zum Beispiel einmal die Woche oder wie es dir zeitlich möglich ist.

Mehr zum Planen der InhalteMehr dazu:
Detaillierte Infos über das Planen deiner Inhalte bekommst du hier >>>


9. Lege einen starken Start hin

Blog stark startenDie Vorbereitungen wurden getroffen, du hast deinen Blog erstellt und hast bereits deine ersten Inhalte geschrieben.

Nun ist es an der Zeit einen starken Start hinzulegen.

Denn wenn du deinen Blog von Beginn an optimiert startest, wird dir das nur in deine Karten spielen und du wirst dir später selbst dafür danken.

Hier eine kleine Checkliste:

> Überprüf die Technik. Läuft alles problemlos?
> Ist das Design und Layout ansprechend und verkörpert es auch den Inhalt deines Blogs?
> Funktioniert die Darstellung deines Blogs in verschiedenen Browsern sowie mit Tablet und Smartphone einwandfrei?
> Funktionieren alle Links und sind überall die richtigen Links gesetzt?
> Funktioniert das Kontaktformular und die Kommentarfunktion?

Mach dein Blog zum Highlight:

> Veröffentlich deine besten Inhalte gleich zum Start.
> Zudem könntest du einen kostenloses Download mit Mehrwert für deine Leser anbieten. Zum Beispiel ein kurzes E-Book oder eine schöne Grafik.
> Bemüh dich proaktiv um deine Besucher. Von alleine wird niemand kommen.

Wichtig:

Bevor du mit deinem Blog online gehst, richt ein rechtskonformes Impressum ein. Sowie eine Datenschutzerklärung für Tools wie Google Analytics und soziale Netzwerke ein, falls du etwas davon nutzt.

Um dich tiefer in dieses Thema einzulesen, kann ich dir eRecht24 empfehlen. Dort gibt es auch Generatoren zur Erstellung deines Impressums und der Datenschutzerklärung.

Mehr zum BlogstartMehr dazu:
Ausführlichere Informationen zum Start deines Blogs findest du hier >>>


10. Schreibe kontinuierlich neue Blogbeiträge

Blogbeiträge schreibenGerade in der Anfangszeit ist es unerlässlich neue Artikel zu veröffentlichen, um Leser an sich zu binden und Stammleser zu gewinnen.

Doch zu viele Artikel zu veröffentlichen ist ebenso kontraproduktiv. So könnten dir schnell die Ideen ausgehen. Es ist auch schwierig dauerhaft eine sehr hohe Frequenz zu halten und infolgedessen könnte deinem Blog schnell die Puste ausgehen.

Veröffentlich einfach so viele Artikel, wie du auch auf Dauer veröffentlichen kannst. Wichtig ist einfach, dass du regelmäßig in deinem persönlichen Rhythmus veröffentlichst. Zum Beispiel einmal die Woche.

Tipps zum Publizieren von Blog Artikel:

> Artikelserien anfertigen: Eine gute Option über einen längeren Zeitraum kontinuierlich Artikel zu publizieren, ohne sich neue Ideen ausdenken zu müssen.

> Artikel intensivieren: Wenn ein Artikel besonders erfolgreich war, kannst du diesen weiter intensivieren und vertiefen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit weitere Artikel rund um das Thema aufzubauen.

> Schreibe vor: Hilft dir deinen Rhythmus beim Publizieren einzuhalten. Schreib auch deine Ideen zu Artikel auf. So hast du immer etwas in der Hand.

Mehr zum Thema BlogartikelMehr dazu:
Weiteres zum regelmäßigen Veröffentlichen findest du hier >>>


Blog Marketing

11. So bekommst du viele Besucher auf deinen Blog

Marketing für den Blog

Viele Blogger glauben, dass Besucher nach den ersten Beiträgen so gut wie von automatisch kommen.

Oftmals ist dann die Enttäuschung groß, wenn der Ansturm ausfällt und sich erstmal gar nichts tut.

Dabei machen sie einen essentiellen Fehler. Sie bemühen sich nicht aktiv um Besucher und betreiben kein Blog Marketing.

Dein Blog befindet sich am Anfang versteckt im Wald. Es ist deine Aufgabe ihn aus dem Versteck zu führen und den Massen zugänglich zu machen!

Woher kommen Besucher? Die größten Quellen sind:

> Google und andere Suchmaschinen.
> Verlinkung anderer Seiten/Blogs auf deinen Blog.
> Soziale Netzwerke, wie Facebook, Instagram, Twitter oder Pinterest

Ein paar Maßnahmen, die du durchführen kannst:

> Regelmäßig relevante und hochwertige Inhalte zu veröffentlichen. Hiermit legst du den Grundstein
> Backlinks aufbauen und fleißig auf anderen Blogs kommentieren.
> Sich aktiv in sozialen Netzwerken und in Foren beteiligen. Zum Beispiel gibt es auf Facebook mittlerweile große Gruppen zu den verschiedensten Themen.
> Deinen Blog in Blogverzeichnisse eintragen und an Blogparaden teilnehmen.

Erwarte nicht all zu viel am Anfang. Es ist ganz normal, dass man zu Beginn nicht so viele Besucher hat.

Wichtig ist, dass du dahinter bleibst und dich wirklich aktiv um Besucher bemühst. Versuch so viele der gezeigten Maßnahmen wie möglich umzusetzen. So werden die Besucher nicht lange auf sich warten lassen.


12. Wie du mit deinem Blog Geld verdienst

Mit Blog Geld verdienenBloggen macht sehr viel Spaß.

Jedoch kann man sich den Spaß noch mehr versüßen, indem man damit noch einen netten Nebenverdienst erwirtschaftet oder sogar davon leben kann.

Viele Leute nehmen an, dass man mit einem Blog nur sehr wenig Geld verdienen kann. Sofort denkt man dabei an unlukrative Bannerwerbung.

Die Wenigsten wissen jedoch, dass man aus einem Blog heraus tatsächlich ein hochprofitables Online Business aufbauen kann.

Dazu stelle ich dir zwei lukrative Möglichkeiten vor:

> Affiliate Marketing: Du empfiehlst bzw. verlinkst Produkte. Wenn jemand auf den Link klickt und das Produkt dann innerhalb einer festgelegten Frist (meist etwa 30 Tage) kauft, bekommst du eine Provision dafür.

> Eigene Produkte verkaufen: Du entwirfst zu deinem Blogthema ein eigenes Produkt und verkaufst dieses über deinen Blog. Das kann zum Beispiel ein E-Book oder ein Videokurs sein.

Wie viel Geld kann man konkret verdienen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Manche Hobbyblogger verdienen gar nichts oder sehr wenig.

Andere, die etwas professioneller an die Sache rangehen, machen dreistellige oder vierstellige Beträge im Monat. Es gibt aber auch genügend Blogger, die es wirklich richtig machen und weitaus mehr verdienen.

Hier ist mein eigenes Beispiel, wie ich mit einem Blog ein Online Business mit 6-stelligen Gewinn pro Jahr aufgebaut habe:

Wie ich mir ein 6-stelliges Online Business aufgebaut habe >>>

Mehr zum Thema Geld verdienenMehr dazu:

Detaillierte Infos zum Thema Geld verdienen gibt es hier >>>

Tipps für langfristige Einnahmen findest du hier >>>


13. Beschäftige dich mit Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung durchführenWas kann man sich eigentlich unter dem Begriff Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) vorstellen?

Es handelt sich um Maßnahmen, die man durchführt, um bestmögliche Platzierungen für bestimmte Suchbegriffe in Suchmaschinen wie Google einzunehmen.

Dadurch wird man besser gefunden, was gleichzeitig zu mehr Besuchern auf deinem Blog führt.

Darüber hinaus geht es bei SEO auch um die Erfüllung der Erwartung des Suchunden. Man liefert dem Suchenden relevante Inhalte mit viel Mehrwert für ihn.

Google Suchergebnisse

Ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen bei Google die bezahlten Anzeigen. Danach geht es mit den organischen Suchergebnissen weiter.

Diese Platzierungen werden durch SEO erreicht und sind kostenlos, während man für bezahlte Anzeigen tief in die Tasche greifen muss.

Jedoch beschäftigen sich viele Blogger gar nicht oder sehr wenig mit Suchmaschinenoptimierung.

Das ist meiner Meinung nach ein großer Fehler, da ein riesiges Potential an Besuchern links liegen gelassen wird.

Ich kann dir daher nur empfehlen dich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen!

SEO gliedert sich in zwei große Bereiche:

> OnPage-Optimierung: Beinhaltet alle Maßnahmen, die sich auf deinem Blog abspielen
> Offpage-Optimierung: Beinhaltet alle Maßnahmen, die sich außerhalb deines Blogs abspielen.

Die Suchmaschinenoptimierung ist eine langfristige Chance für deinen Blog, bei der dir deine Artikel über Jahre dauerhaft Besucher liefern können. Resultate über Nacht darf man aber nicht erwarten. Es handelt sich hier um einen Prozess, der andauert, bis er Früchte trägt. Doch diese haben es wirklich in sich.

Mehr über SEOMehr zum Thema:

SEO Tipps für WordPress >>>

SEO Tipps zur OnPage Optimierung >>>

SEO Tipps zur OffPage Optimierung >>>

Die häufigsten SEO-Fehler >>>


14. Etabliere deinen Blog als Marke

Blog BrandingSeinen Blog als Marke zu etablieren ist die absolute Krönung für jeden Blogger.

Blog Branding ist hier das Stichwort.

Mit gezielten Blog Marketing Maßnahmen lässt sich über einen länger andauernden Zeitraum ein Blog Branding erschaffen, mit dem dein Blog ein eindeutiges und positives Image sowie einen hohen Wiedererkennungswert erwirbt.

Welche Faktoren spielen im Blog Branding eine Rolle?

> Relevante und exzellente Inhalte des Blogs
> Layout und Design des Blogs
> Kontinuierliche Entwicklung des Blogs über einen längeren Zeitraum

Tipps für die Entwicklung eines eigenen Blog Brandings:

> Sei einzigartig und heb dich dadurch ab
> Liefer stets Qualität mit deinen Artikeln
> Sei präsent in sozialen Netzwerken
> Beweis Durchhaltevermögen
> Denk und handle langfristig

Mehr über Blog BrandingMehr dazu:

Ausführlicher über Blog Branding kannst du dich hier informieren >>>


15. Nutze Tools für deinen Blog

Tools nutzenTools erleichtern dir mit deinem Blog voranzukommen und schaffen dir Überblick.

Hier will ich dir zeigen, welche Tools du unbedingt gleich heute noch benutzen solltest:

Google Analytics

Was die Webanalyse betrifft ist Google Analytics ein absolutes Muss. Damit siehst du wie viele Besucher dein Blog hat, woher diese kamen und wie sie sich auf dem Blog verhalten.

Und obendrein ist das Ganze komplett kostenlos. Zu beachten ist hierbei die datenschutzkonforme Nutzung.

Google Analytics

Google Search Console

Ein weiteres Tool, welches du unbedingt von Anfang an integrieren solltest, ist die Google Search Console.

Für die Suchmaschinenoptimierung ist das Tool fundamental. Du kannst deine Rankings einsehen, Seiten von Google indexieren lassen und erfährst auch direkt von Google über mögliche Probleme mit deiner Seite.

Die Metriken der Search Console können zur Datenanreicherung auch mit Google Analytics verknüpft werden.

Google Search Console

Weitere ToolsMehr dazu:
Weitere Top Tools findest du hier >>>


Hast du Fragen zum Thema Blog erstellen?

Dann hinterlass einfach deine Frage in den Kommentaren. Ich werde sie sehr gerne beantworten.

Außerdem kann ich dir sehr empfehlen:

Hol dir unbedingt das kostenlose Blogaufbau Starter-Kit, welches du direkt hier drunter findest…

Darin zeige ich dir, wie ich selber meinen Blog von 0 auf 100.000 Besucher im Monat hochgeschraubt habe, wie ich damit heute sehr viel Geld verdiene und welche Sachen du unbedingt beachten musst, wenn du mit deinem Blog durchstarten willst.

Viel Spaß beim Blog erstellen!

PS: Und hier noch das Blogaufbau Starter-Kit kostenlos downloaden:

38 Kommentare… add one
  • SamsBlog 27. Mai 2015, 22:17

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Ich erstelle meine Blogs mit WordPress. WordPress hat zwei wesentliche Vorteile. Einerseits ist WordPress relativ einfach in der Bedienung, andererseits kann dein Blog fast beliebig erweitert werden (Webshop etc.).

  • Inna 20. Juli 2015, 20:35

    Hallo Moritz,
    ich finde deinen Blog sehr informativ und wirklich gut geschrieben.
    Ich habe eine allgemeine Frage an dich(falls du es bereits irgendwo in deinem Blog erwähnt hast, dann sage ich jetzt schon Mal sorry.)
    Bevor du deinen Blog gestartet hast, was für Vorkenntnisse?
    Hast du bereits Beruflich etwas in die Richtung gemacht oder warst du total Ahnungslos und hast dich einfach eingelesen?

    • Moritz Bauer 4. August 2015, 11:00

      Hallo Inna,

      beruflich komme ich aus einer ganz anderen Branche kam ich aus einer anderen Branche. Betreibe Blogaufbau.de mittlerweile hauptberuflich.

      Als ich vor Jahren angefangen habe, hatte ich wirklich überhaupt keine Ahnung von Blogs, Backlinks etc. Durch Zufall bin ich auf WordPress gestoßen, habe einen Blog gestartet und mich einfach Schritt für Schritt in die Materie eingearbeitet.

  • Maj-Britt 25. Juli 2015, 17:24

    Huhu,

    vielen Dank für den Beitrag. Ich lese mich gerade Schritt für Schritt durch die Artikel und bin schon ziemlich am Anfang stecken geblieben. Ich habe mir einen kostenlosen Blog per WordPress erstellt. Aber ich bin mir nicht sicher was es mit dem Hosting auf sich hat? Verbinde ich das mit meinem Blog sodass mehr Besucher auf den Blog zugreifen können? Ist das der einzige Grund für das Hosting?

    Liebe Grüße
    Maj-Britt

    • Moritz Bauer 4. August 2015, 10:50

      Hallo Maj-Britt,

      mit Hosting ist ein Server gemeint, auf dem dein WordPress Blog installiert ist. Wenn du dich bei WordPress.com angemeldet und deinen Blog erstellt hast, dann läuft dein Blog über die Server von WordPress. Alternativ kannst du dir auch einen eigenen Anbieter wie beispielsweise webgo.de für das Hosting suchen und deinen Blog selbst installieren.

      Das hört sich vielleicht erst einmal sehr kompliziert an, im weiteren Verlauf der Artikelserie gehe ich aber noch auf die Vor- und Nachteile von beiden Varianten ein. Fleißig weiterlesen, dann gibts die Antwort 😉

  • Micha 4. Oktober 2015, 6:23

    Sehr übersichtlich und logisch aufgebaut. Nach langem Zögern und immer wieder Aufschieben fange ich jetzt an mit wordpress – nach deinen Anleitungen!
    Hab Dank für Deine Mühen!
    Micha

  • Sabine 10. Dezember 2015, 16:56

    Hallole. Fange gerade erst an mich durchzulesen…. Fragen kommen mit Bestimmtheit auf dich zu….. Grüßle Sabine?

  • Paul 8. Februar 2016, 0:43

    Hey Moritz,

    auch von mir vielen Dank für deinen Artikel und die enthaltenen Tipps.

    Ich bin gerade dabei einen neuen Blog im Bereich Heimkino aufzubauen und finde es sinnvoll bei jedem neuen Blog auch die eigenen Wissensinhalte zu checken und zu erweitern/verbessern. Das ist mir durch deinen Artikel wieder gelungen – habe nochmals Dank!

    Paul

  • Jacqueline 13. März 2016, 13:26

    Danke für diesen Beitrag. Stück für Stück mache ich mich ein wenig schlauer. Ich will über kurz oder lang meine eigene Homepage erstellen. Dazu habe ich mich auch schon mal ein paar Informationen eingeholt.
    Finde ich aber toll, wie hier eigene Erfahrungen weitergegeben werden

  • Barbara Kempkens 30. April 2016, 9:07

    Hallo, Moritz,
    aufgrund Ihrer Seite kaufte ich gestern, FR 29.04.16 das „WordPress“ Handbuch, die kostenlose Blog-Software für Einsteiger und Profis des Verlages „Computec“ Media GmbH in 90762 Fürth.
    Als „schon“ 72-jährige gehe ich seit 1985 mit den verschiedensten Computern wie deren Software um und habe mir die Freude damit bewahrt. Auch, Dank so Mitmenschen wie Sie, die Wissen weiter geben. Nochmals Danke!

  • Chi Zhang 10. Mai 2016, 20:29

    Hallo Moritz,

    vielen lieben Dank für den tollen Artikel! Das ist enorm hilfreich! Ich bin noch ein totaler Anfänger und weiß ehrlich nicht so genau, wie man mit bloggen anfängt.

    Danke vielmals!

  • Mike 16. Mai 2016, 16:38

    Hi Moritz,

    dein Blog ist wirklich mehr als nur genial. So viele, unzählige Tipps und Tricks. Als ich angefangen habe deinen Blog zu lesen, hatte ich selber noch keinen eigenen. Das Lesen hier hat mir aber so viel Spaß gemacht, dass ich schnell einen eigenen Blog haben wollte. Nun habe ich es wahr gemacht. Bin zwar noch blutiger Anfänger, aber bin mir sicher, dass deine Beiträge mir enorm weiterhelfen werden. Vielen Dank für die ganze Hilfe!

    Beste Grüße,
    Mike

  • Peter Chemnitz 25. Mai 2016, 15:35

    Hallo Moritz, danke für diese Seite. Ich habe sie mir gleich in die Favoriten genommen.
    Bin mit meinen 73 Jahren blutigster Anfänger und habe mich einfach durchgekämpft.
    Gruß
    Peter

  • Kerstin 6. September 2016, 7:33

    Hallo Moritz,
    gibt es eine Software mit der es möglich ist einen Blog einfach und schnell als Buch drucken zu lassen?
    Viele liebe Grüße
    Kerstin

    • Moritz Bauer 18. September 2016, 17:33

      Ja, es gibt mehrere Lösungen, mit denen man seine Artikel als eBook oder in gedruckter Form veröffentlichen kann. Ich werde einen Artikel zum Thema in kürze veröffentlichen. Dort werden dann auch alle einzelnen Lösungen vorgestellt.

  • Sina 3. Oktober 2016, 23:07

    Hallo Moritz 🙂
    Wie steht es mit der Anonymität eines Blogs? Ich würde sehr gern etwas starten, nur soll dies anonym geschehen, bzw unter einem anderen Namen. Geht denn sowas überhaupt?
    Danke und liebe Grüße!!

    • Moritz Bauer 4. Oktober 2016, 7:40

      Hallo Sina, ja das geht. Du kannst unter einem anderen Namen bloggen. Nur im Impressum muss dein richtiger Name sowie Anschrift stehen.

  • Peter 24. November 2016, 16:44

    Hallo Moritz,
    ich verfüge über eine eigene Baukasten-Webseite und möchte einen Blog erstellen. Kann man bei WordPress auf eine bereits bestehende eigene Webseite die Maske mit einem HTML Code einbinden, dass die Leser auf der Seite von mir die Blogs lesen können?
    Danke für deine Rückmeldung! 🙂

  • Marc H. 12. Januar 2017, 8:31

    Guten Morgen
    Das ist eine lange, hilfreiche Liste zum durcharbeiten. Ist ja schon fast ein Handbuch mit deinen Unterkapiteln. Mit Plugins z.B. habe ich vorher noch wenig beschäftigt und ich werde mich mal auf die Suche machen, welche mich weiterbringen könnten!
    Danke Dir

  • MLO 20. März 2017, 9:27

    Hallo Moritz,
    Ich habe nur etwas schräg gelesen aber meine Hauptfrage ist geblieben: mit welchem BlogSystem kann ich am besten von unterwegs berichten? Zum Beispiel bei Wanderungen, Fotos vom Handy implementieren und so weiter.

    • Moritz Bauer 22. März 2017, 16:49

      Nimm Wordpress, damit hast du ein solides System was du beliebig erweitern kannst und von unterwegs aus auch gut funktioniert.

  • Jojo und Jezz 21. März 2017, 12:20

    Hi Moritz,

    Du hast es echt geschafft! Daumen hoch.
    Dein Blog beinhaltet alles was der Blogger wissen muss.
    Wir wünschen Dir auch weiterhin viel Erfolg mit Deiner Website.

    Beste Grüße

    Jojo und Jezz

    • Moritz Bauer 22. März 2017, 16:51

      Danke für die Blumen. Freut mich zu lesen, dass euch mein Blog so gut gefällt.

  • Enrico 28. April 2017, 9:49

    Lieber Moritz,
    ich bin noch ganz zu Anfang meiner Biogreise und habe primär das Problem, dass ich Schwierigkeiten habe mein Theme bei Wordpress so zu individualisieren wie ich es möchte, bzw. dies glaube ich nur möglich ist, wenn man sich mit Html und CSS auskennt. Ich finde nur leider kaum Ratschläge zu diesen Bereichen…
    Mir ist wichtig, dass meine Homepage ein vernünftiges Aussehen hat.
    Hast du da eventuell einen Tipp für mich oder muss ich den harten weg gehen und Html sowie CSS lernen?
    Ganz liebe Grüße und übrigens vielen Dank für deine Tipps 😉

  • Imke Lentz 15. Mai 2017, 12:11

    Hallo lieber Moritz,
    ich versuche schon zum wiederholten Male mir dein E-book herunter zu laden. Klappt leider nicht. Ich bekomme leider keine Bestätigungsmail von dir.
    Lieber Gruß
    Imke

    • Jaser 26. Juni 2017, 18:06

      Hallo Imke,
      klappt es jetzt? Ich werde mal schauen, dass wir das Problem behoben bekommen.

      Viele Grüße,
      Jaser

  • Ben aus Berlin 31. Mai 2017, 13:32

    Ein top Artikel wieder.
    Man kann die Aussage „mit einem Blog kann man kein Geld verdienen“ aber natürlich auch anders sehen (glaube ich).
    Das wäre nämlich wie wenn man sagen würde, dass man mit „Pizza backen“ kein Geld verdienen kann. Denn die Pizza liegt ja dann nur dumm herum. Man braucht also ein Restaurant, um die Pizza zu verkaufen.
    Könnte man nicht sagen, was für den Pizzabäcker sein Restaurant ist, ist für dich dein Blog? 😉

    Liebe Grüße aus Berlin 🙂

  • Rainer 16. Juli 2017, 20:59

    Hallo Moritz,
    kann ich nicht über, z.B. 1und1, eine Domain sichern und dann mit dem dort angebotenen „Baukasten“ eine HP entwerfen und diese als Blog nutzen?
    Beste Grüße Rainer

    • Moritz Bauer 27. Juli 2017, 10:30

      Hi Rainer, klar, das geht auch. Allerdings hast du dann nicht die ganzen Einstellungsmöglichkeiten, wie wenn du Wordpress nutzt. Am Anfang ist das ok, wenn deine Seite aber mal größer wird, brauchst du oft diese ganzen weiteren Einstellungen und dann ist so ein Homepage-Baukasten nicht optimal.

  • Daniela 28. Juli 2017, 19:42

    Hallo,
    ich möchte mir das Starter-Kit runterladen, aber es kommt keine email zur Bestätigung in meiner Mailbox an?
    Und gibst Du auch persönliche Beratung, z.B. per Skype ?
    Ich habe schon unendliche Blogartikel gelesen aber fühle mich trotzdem unsicher wie und womit ich anfangen soll meinen Blog bzw. Webseite aufzubauen.
    Danke
    Daniela

    • Moritz Bauer 1. August 2017, 21:59

      Hallo Daniela, wahrscheinlich bist du schon in meinem Newsletter eingetragen, dann bekommst du keine weitere Willkommens-Mail. Trag dich mal mit einer anderen Email Adresse ein und schau, ob es damit klappt.

  • Jan 21. November 2017, 14:28

    Hi Moritz,

    eine Frage: In deinem Selbstbewusstsein-Blog gibt es ja einen Selbstbewusstsein-Test. Ich habe überall im Netz recherchiert, aber finde einfach keine passende Anleitung. Wie kann ich so einen Multiple Choice Fragebogen ebenfalls in meinen Blog integrieren? Geht das durch einfaches HTML? Die Infos im Netz sind dazu echt wenig bzw nur auf Englisch, aber das kapiere ich nicht richtig.

  • Jan 21. November 2017, 14:30

    Hi Moritz, ich nochmal. Ich meine mit dem Selbstbewusstsein-Test natürlich nicht im klassischen Sinne „Integrieren“, sondern ich möchte einen eigenen Test erstellen, genauer gesagt ein Quiz als kleines Spiel für meinen Blog. Danke im Voraus!! Grüße aus Köln

    • Moritz Bauer 24. November 2017, 9:16

      Hi Jan, gibt einige Plugins dafür, google einfach mal oder schau im Wordpress Plugin Verzeichnis nach.

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