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Anonym bloggen: Das sollte man beachten!

Anonym bloggen: Das sollte man beachten!

Viele Blog Einsteiger wollen zwar einen eigenen Blog erstellen und sofort darauf los bloggen, jedoch nicht mit dem echten Namen in die Öffentlichkeit treten. Nur ist das erlaubt? Darf man anonym bloggen? Wie sieht es mit den Gesetzen in Deutschland aus und was muss man beachten, wenn man in Deutschland anonym bloggen möchte? In diesem Artikel gebe ich die Antwort darauf.

Anonym bloggen: Das sollte man beachten!

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum Blogger anonym bloggen möchten und gerade Anfänger wollen mit dem Schritt in die Öffentlichkeit nicht zwangsläufig ihren echten Namen preisgeben, sondern lieber unter einem Pseudonym bloggen. Aber ist das in Deutschland so einfach möglich? Darf man anonym bloggen?

Es ist nicht ganz einfach eine Antwort auf die Frage zu geben, ob man anonym bloggen darf. Zwar muss man als Autor eines Artikels nicht zwangsläufig seinen echten Namen angeben, jedoch ist ein Impressum laut Telemediengesetz (TMG) gesetzlich vorgeschrieben – und in diesem steht neben einer gültigen Anschrift nun einmal der echte Name.

Zudem wird es auf lange Sicht gar nicht so einfach, wenn man anonym bloggen möchte. Werden erst einmal Besucher auf den eigenen Blog aufmerksam und steigt das Interesse der Öffentlichkeit am eigenen Blog, dann wird es zunehmend schwieriger die eigene Anonymität geheim zu halten.

Meine bisherigen Erfahrungen

Meine Erfahrungen zu diesem Thema sind eher eine Einstellung zum anonymen bloggen. Ich bin der Meinung, dass ein Blog nach wie vor noch eine Art Tagebuch ist, und da weiß man einfach gerne, mit wem man es zu tun hat. Anonymität und bloggen passt somit für mich nicht zusammen.

Eure Erfahrungen

Wie seht ihr das mit dem anonym bloggen? Habt ihr euren echten Namen im Blog veröffentlicht oder schreibt ihr unter einem Pseudonym? Eure Meinung ist gefragt!

2 Kommentare… add one
  • Claudia Dieterle 24. September 2015, 20:32

    Hallo Herr Schneider,
    ich bin dafür, den eigenen Namen zu verwenden. Schließlich trägt man die Verantwortung für seinen Inhalt und sollte das auch namentlich tun. Dagegen kann ich es verstehen, wenn jemand lieber ein Avatar als ein richtiges Bild von sich verwendet, um nicht zu öffentlich zu sein.
    Persönlicher ist allerdings ein richtiges Bild und der richtige Name. Wie bereits erwähnt, möchte ein Leser meist auch den Autor kennen lernen.
    Viele Grüße
    Claudia Dieterle

  • Britta Zimmermann 7. Juli 2016, 10:48

    Hallo Herr Schneider,

    momentan befinde ich mich im Blogaufbau und genau dieser Punkt lässt mich noch zögern. Da es ein Familienblog ist und ich ein Kleinkind habe, ist mir das mit der Privatadresse zu heikel. Deshalb würde mich interessieren, was es für Möglichkeiten gibt. Postfach reicht nicht für das Impressum, deshalb haben wir an die Adresse der Großeltern gedacht. Eine Briefkastenfirma lohnt sich bei uns auch noch nicht.

    Viele Grüße
    Britta Zimmermann

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