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99 interessante Fakten über Google AdSense

99 interessante Fakten über Google AdSense

Google AdSense gehört mit Abstand zu der beliebtesten Einnahmequelle für Blogger. Viele Blogger binden AdSense jedoch einfach nur in den eigenen Blog ein und beschäftigen sich nicht weiter mit dieser doch recht anspruchsvollen Einnahmequelle. Deshalb habe ich in diesem Artikel für euch 99 interessante Fakten über Google AdSense zusammengetragen, die mal hilfreich, nützlich oder einfach nur lesenswert sind.

99 interessante Fakten über Google AdSense

Wie schon der Titel des Artikels verrät, habe ich für euch im Folgenden 99 interessante Fakten über Google AdSense aufgelistet. Die Fakten sollen insgesamt dafür sorgen, dass ihr AdSense besser versteht und mit dieser Einnahmequelle mehr Geld mit eurem Blog verdient. Kommen wir nun zu den Fakten.

  1. Die Anzahl der Impressions bzw. Seitenaufrufe ist auf die Anzahl der Besucher eures Blogs zurückzuführen und sagt aus, wie oft die Adsense Anzeigen in eurem Blog eingeblendet wurden.

  2. Lukrative Keywords lassen sich mit dem AdWords Keyword Planner ermitteln. Alternativ kann man mit dem Global Market Finder auch ohne Anmeldung nach Keywords suchen.

  3. Mit Hilfe von Smart Pricing misst Google, wie wertvoll Klicks auf eine der AdSense Anzeigen in eurem Blog sind. Klickt ein Besucher beispielsweise auf eine Anzeige und verlässt die Website sofort wieder, erhaltet ihr nur einen Teil des CPC.

  4. Die AdSense Einnahmen setzen sich aus den Anzeigen Einblendungen x Klickrate der Besucher x Höhe der Kosten pro Klick x dem Google Smart Pricing zusammen.

  5. Die CTR ist mittlerweile nicht mehr das einzige Kriterium für hohe AdSense Einnahmen. Wenn eure Klickrate hoch ist, aber die meisten Werbekunden die Seite des Werbenden sofort wieder verlassen, erhaltet ihr wegen dem Adsense Smart Pricing weniger Geld.

  6. Auch wenn euch die eingeblendete Werbung interessiert: Klickt unter keinen Umständen auf eure eigenen AdSense Anzeigen. Ihr seid sonst auf dem besten Weg, dass euer AdSense Account gesperrt wird.

  7. Ermutigt auch keine Freunde oder Blog Besucher auf eure AdSense Anzeigen zu klicken, da euer AdSense Account sonst ebenfalls ziemlich schnell gesperrt wird.

  8. Je höher die Konkurrenz um eure AdSense Anzeigen, desto höher die Klickpreise. Aktiviert sowohl Bild- als auch Textanzeigen, um möglichst viel mit AdSense zu verdienen.

  9. Testet, testet, testet. Bis man die richtigen AdSense Einstellungen für seinen Blog gefunden hat, kann es eine Weile dauern. Ändert im Wochenrhythmus das Design, die Position oder das Format der AdSense Anzeigen und vergleicht welche Auswirkungen die Änderungen auf eure Einnahmen haben.

  10. Bei euren AdSense Anzeigen handelt es sich um Werbung. Versteckt die Anzeigen also nicht, sondern macht diese für eure Besucher gut sichtbar.

  11. In Google Analytics könnt ihr unter Verhalten > AdSense > AdSense-Seiten sehen, welche Artikel die meisten AdSense Einnahmen bringen.

  12. Die besten AdSense Anzeigengrößen sind das Responsive Format, 728 x 90 Leaderboard, 336 x 280 Large Rectangle, 320 x 100 Large Mobile Banner, 300 x 600 Large Skyscraper oder das 300 x 250 Medium Rectangle Format.

  13. Neue Besucher eures Blogs klicken öfter auf die AdSense Anzeigen als Besucher, die euren Blog zuvor schon einmal besucht haben.

  14. Wiederkehrende Besucher verlinken eure Seite jedoch öfter wodurch natürlich neue Besucher angelockt werden, die dann auf die Anzeigen klicken.

  15. Je mehr Besucher euren Blog aufsuchen, desto schwieriger ist es die CTR (Klickrate) zu halten. Meist fällt mit steigenden Besuchern die prozentuale CTR.

  16. Bindet die Adsense Anzeigen möglichst nahe bei den Inhalten eires Blogs ein.

Ich werde die Liste in den kommenden Wochen und Monaten mit weiteren interessanten und lesenswerten Fakten über Google AdSense ergänzen. Am besten schaut ihr hier regelmäßig vorbei oder abonniert meinen Blog und lasst euch über neue Fakten automatisch benachrichtigen.

Meine bisherigen Erfahrungen

Wie schon in der Einleitung erwähnt, binden viele Blogger AdSense einfach in den Blog ein und beschäftigen sich nicht weiter mit der Einnahmequelle. Erfahrungsgemäß kann man seinen Blog Einnahmen mit Google AdSense jedoch stark steigern, wenn man diese Einnahmequelle möglichst bis ins Detail versteht. Die genannten Fakten haben bei mit für ein besseres Verständnis beigetragen und werden auch euch sicherlich helfen.

Eure Fakten über Google AdSense

Kennt ihr noch weitere interessante, nützliche oder lesenswerte Fakten über Google AdSense? Eure Meinung ist gefragt!

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