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Meine Erfahrungen mit Adiro

Meine Erfahrungen mit Adiro

Nachdem ich im vorherigen Artikel das Affiliate Netzwerk AdCell vorgestellt habe, geht es in diesem Teil der Geld verdienen mit Blogs Artikelserie um den Anbieter für InText- und Bannerwerbung Adiro. Was diesen Anbieter so besonders macht und wie man mit Adiro Geld verdienen kann, zeige ich in diesem Artikel.

Meine Erfahrungen mit Adiro

Wie bereits eingangs erwähnt, ist Adiro ein Anbieter für InText- und Bannerwerbung. Mittlerweile umfasst das Portfolio von Adiro über 6.200 registrierte Websites und Blogs in Deutschland, Österreich und der Schweiz, auf denen Werbung eingeblendet wird. Diese große Zahl an Publishern sorgt natürlich dafür, dass Adiro von Werbekunden gerne genutzt wird.

Ich habe Adiro aktuell nicht bei mir im Blog integriert. Als ich Adiro noch im Blog integriert hatte, waren die InText Anzeigen jedoch immer ordentlich ausgebucht.

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Die Anmeldung bei Adiro

Die Anmeldung ist bei Adiro recht schnell erledigt. Einfach das Anmeldeformular ausfüllen, wobei nur der Vor- und Nachname sowie E-Mail Adresse und Passwort ausgefüllt werden müssen. Nachdem man die Anmeldung in der Bestätigungsmail bestätigt hat, kann man sich auch schon im Adiro Admin anmelden, der recht übersichtlich gestaltet wurde.

Nun sollte man die eigenen Benutzerdaten aktualisieren. Dazu gehören die eigene Adresse, das Bankkonto, auf das die Einnahmen gehen sollen und gegebenenfalls die steuerlichen Angaben, wenn man ein Gewerbe betreibt. Letzteres sollte man unbedingt ausfüllen, da man die Einnahmen sonst nur netto überwiesen bekommt, aber selbst trotzdem Umsatzsteuer abführen muss.

Adiro InText Anzeigen

Nachdem wie uns registriert und angemeldet haben, geht es an das Anlegen einer neuen Website. Erst wenn man eine neue Website bzw. einen neuen Blog eingetragen hat, bekommt man dafür dann auch den Anzeigencode für die InText Anzeigen.

Um den eigenen Blog bzw. die eigene Website zu registrieren muss man einfach den Namen der Site und die URL eintragen und eine passende Kategorie auswählen. Das war es auch schon. Nun prüft Adiro innerhalb von 24 Stunden die eingetragene Website und kontrolliert unter anderem die Qualität etc.

Ist die Website freigegeben, kann man damit beginnen, die InText Werbung zu individualisieren und an das Design des eigenen Blogs anzupassen. Auch lässt sich einstellen, wie viele Wörter pro Artikel mit der Adiro Werbung verknüpft werden sollen. Zwischen 1 und 8 Wörtern ist hier möglich.

Anschließend braucht man sich nur noch den Code anzeigen lassen und diesen in den Quellcode der eigenen Website oder des eigenen Blogs integrieren.

Adiro Bannerwerbung

Neben den InText Anzeigen gibt es auch noch die klassischen Banner, die ebenfalls per Klick vergütet werden. Für Leser aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz, die auf einen der Banner klicken, erhält man von Adiro mindestens 10 Cent. Natürlich kann es auch mehr sein, da Adiro 75% der Werbekosten für Advertiser an die Publisher weitergibt.

Es ist natürlich erfreulich eine Google AdSense Alternative in Form der Bannerwerbung zu haben. Allerdings habe ich die Bannerschaltung noch nicht ausführlich getestet, sodass ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen kann, ob sich diese wirklich lohnt oder nicht.

An dieser Stelle: Habt ihr Erfahrungen mit der Adiro Bannerwerbung gemacht? Falls ja, ist eure Meinung in den Kommentaren gefragt.

Da es um eine Vergütung pro Klick auf die Banner handelt, hängt der Betrag sicherlich vom jeweiligen Blog bzw. der jeweiligen Website und der Bannerplatzierung ab. Und auch die Platzierung der Banner wird wie auch bei AdSense eine große Rolle spielen und man sollte also auch hier viel testen.

Die Adiro Statistiken

Die Statistiken von Adiro sind recht übersichtlich gehalten und werden alle 24 Stunden aktualisiert. Neben der Anzahl der Einblendungen werden die Klicks und auch die CTR (Click-Through-Rate bzw. Klickrate) und die Einnahmen angezeigt. Wer es möchte, kann die Statistiken auch exportieren.

Gerade wegen des 24 stündigen Aktualisierungsrhythmus, sollte man Adiro über einen längeren Zeitraum testen und erst nach einigen Tagen entscheiden, ob sich Adiro als Einnahmequelle für den eigenen Blog eignet.

Die Vor- und Nachteile von Adiro

Adiro ist definitiv einfach zu bedienen und daher für Anfänger geeignet. Die automatische Verlinkung von Wörtern mit möglichst passenden Werbeanzeigen ist natürlich sehr bequem und spart einem jede Menge Zeit. Auch ist es von Vorteil, dass es mittlerweile tausende Publisher gibt. Das sorgt dafür, dass es sich auch für Advertiser lohnt und man immer eine gute Auslastung bei den Werbeanzeigen hat.

Als einzigen Nachteil von Adiro kann ich nur die InText Werbeart an sich nennen. Dies ist aber eine persönliche Ansicht von mir da ich der Meinung bin, dass solche InText Anzeigen den Lesefluss meiner Blog Besucher stört.

Alles in allem ist die technische Umsetzung von Adiro aber gut gelöst. Die Auszahlungsgrenze ist niedrig und bei vielen Blog Besuchern kommen auch einige Einnahmen rein.

Mein Fazit zu Adiro

Wie eben beschrieben bin ich nicht unbedingt ein Fan von InText Werbung, da diese den Lesefluss der eigenen Blog Besucher stört. Betreibt man allerdings eine Nischenseite, bei der ein Großteil der Besucher über Google kommen, kann sich Adiro als Einnahmequelle durchaus lohnen.

Eure Erfahrungen mit Adiro

Welche Erfahrungen habt ihr mit Adiro gemacht? Eure Meinung ist gefragt!

Weitere Einnahmequellen zum Geld verdienen

Neben Adiro gibt es natürlich noch weitere Einnahmequellen zum Geld verdienen mit Blogs. Mehr dazu findet ihr in der Artikelserie: Meine Tipps zum Geld verdienen mit Blogs

3 Kommentare… add one
  • Nico 28. Mai 2015, 21:53

    Ich verwende den Anbieter bereits etwas länger und pro Klick wird relativ gut vergütet meine ich. Andere Anbieter sind da nicht so großzügig. Das einzige was mich stört, ist dass die angezeigte Werbung sehr selten passt.

    Viele Grüße
    Nico

    • Timo 15. Juni 2016, 22:05

      Ich habe Adiro vor rund zwei Wochen eingebaut und muss sagen, es kommt täglich etwas rein. Wenn ich das Optimierungspotential noch besser ausschöpfe, was ich bisher nicht mache, sollte noch mehr möglich sein.

      Grüße, Timo

  • Ben 21. Januar 2017, 8:32

    Ich kann mich nur anschließen. Verwende Adiro auf einer meiner Webseiten und die Vergütung ist gut, jedoch stört die InText Werbung, ich finde sie ist ZU aufdringlich gehalten und wie mein Vorredner bereits erwähnte, passt sie inhaltlich nur sehr selten zum auf der Webseite befindlichen Text. VG

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