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Die häufigsten SEO Fehler

Die häufigsten SEO Fehler

Nachdem wir im ersten SEO Artikel geklärt haben, was überhaupt SEO ist und ich in den weiteren Artikeln Tipps für die OnPage- und OffPage Optimierung gegeben habe, geht es in diesem letzten SEO Teil um die häufigsten SEO Fehler und wie man diese am besten vermeidet. Dieser Artikel ist übrigens Teil der Blog erstellen Artikelserie.

Die häufigsten SEO Fehler

Eines gleich zu Beginn: Die folgenden SEO Tipps richten sich in erster Linie an SEO Einsteiger und nicht an SEO Profis. Wer sich bisher noch gar nicht mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat oder nur ein bisschen, der bekommt hier im Artikel viele wertvolle Tipps, um die häufigsten SEO Fehler zu vermeiden.

Denkt daran, dass man nicht perfekt sein muss. Auch ich mache den einen oder anderen SEO Fehler und bin dennoch recht erfolgreich mit meinem Blog. Wer sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und zudem noch seine SEO Fehler beseitigt, der macht vermutlich schon mehr als die meisten anderen Blogger und verschafft sich einen Vorteil.

Das sind die häufigsten SEO Fehler

Noch ein Hinweis bevor es losgeht: Natürlich führen die beschriebenen SEO Fehler nicht sofort zu einer Abstrafung durch Google. Aber es gibt Fehler, die schwerwiegender sind und durchaus für ein schlechteres Ranking in den Suchergebnissen sorgen können. Deshalb sollte man insgesamt dafür sorgen, dass der eigene Blog möglichst wenig SEO Fehler aufweist. Kommen wir nun zu den häufigsten SEO Fehlern.

  1. Nur an Google denken
    Wenn man sich zu intensiv mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, dann läuft man Gefahr, dass man seinen Blog und alle Inhalte nur noch auf Google optimiert. Das ist ein schwerer aber typischer SEO Fehler. Im Mittelpunkt sollten immer die Besucher des eigenen Blogs stehen. Diese sollen die Artikel lesen, gut finden, teilen und den Blog erneut besuchen. Zwar ist SEO wichtig, um auf seinen Blog aufmerksam zu machen und regelmäßig neue Blog Besucher zu bekommen, aber man sollte nie aus den Augen verlieren, für wen man den Blog eigentlich betreibt.

  2. Lücken im System nutzen
    Google selbst empfiehlt Suchmaschinenoptimierung und es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Wege, die man dabei nutzen kann. Viele Blogger versuchen jedoch Lücken im System zu finden und mit Tricks weiter vorne in den Google Suchergebnissen zu landen. Solche Tricks funktionieren wenn überhaupt nur für eine gewisse Zeit und als Blogger ist man eher auf langfristigen Erfolg aus. Deshalb sollte man solche SEO Abkürzungen nicht nutzen und keine Strafen von Google riskieren.

  3. Unnatürliche Backlinkstruktur
    Gerade zum Beginn eines neuen Blogs, wenn man sich intensiv mit dem Backlinkaufbau beschäftigt und den Backlinks manuell etwas nachhilft, sollte man unbedingt auf eine natürliche Backlinkstruktur achten. Eine natürliche Backlinkstruktur ist vergleichbar mit einer Pyramide, wobei sich unten vor allem viele Backlinks mit einem PageRank 0 und PageRank 1 sind und es immer weniger Backlinks werden, je höher man in der Pyramide kommt. Hat der eigene Blog beispielsweise genauso viele PageRank 5 Backlinks wie PR 1, dann ist das unnatürlich und Google fällt so etwas auf.

  4. Zu schneller Backlinkaufbau
    Genau wie bei der unnatürlichen Backlinkstruktur, sollte man es nicht mit zu vielen Backlinks übertreiben. Wer täglich Stunden mit dem Backlinkaufbau verbringt, der wird früher oder später bei Google auffallen, abgestraft werden oder sogar ganz aus den Suchergebnissen fliegen. Bei einem natürlichen Linkaufbau sammeln neue Blogs eher langsam Backlinks und deshalb sollte man es nicht übertreiben.

  5. Hauptkeywords als Ankertext
    Gerade neue Blogger verlinken gerne auf ihren Blog mit den Haupt- bzw. Moneykeywords. Das ist bei natürlich entstandenen Links jedoch nur selten der Fall. Man sollte seinen Blog nicht nur mit den wichtigsten Hauptkeywords verlinken, sondern ebenfalls Ankertexte wie „zum Blog“, „hier lesen“ oder den Domainnamen als Linktext nutzen.

  6. Fehlende ausgehende Links
    Es gibt drei Varianten von Links. Eine davon sind die ausgehenden Links. Ausgehende Links sind die Links, die man in den eigenen Artikeln setzt, die auf andere Websites verweisen. Einige Blogger sind der Meinung, dass diese ausgehenden Links dem eigenen Blog schaden. Ich sehe das etwas anders. Das Internet lebt von der Verlinkung und auch Google hat kein Problem mit ausgehenden Links. Man sollte jedoch darauf achten, dass man es mit den ausgehenden Links nicht übertreibt. Wer in einem einzigen Artikel hunderte ausgehende Links setzt, der könnte durchaus negative Folgen durch diese Verlinkung erleiden. Zudem ist es nicht ganz unwichtig, wohin man verlinkt. Verlinkt man beispielsweise auf Spam- oder Malware Websites, dann kann auch der eigene Blog abgestraft werden. Grundsätzlich bin ich aber ein großer Fan vom Verlinken anderer Websites und Blogs, da diese Links weiterführende Infos zu einem bestimmten Thema bieten und das sieht auch Google insgesamt recht gerne.

  7. Fehlende eingehende Links
    Eine weitere Linkart sind die eingehenden Links. Gemeint sind Backlinks zu eurem Blog, die auf anderen Websites gesetzt wurden. Bei diesen Links handelt es sich zweifellos um einen der wichtigsten SEO Faktoren. Es gibt verschiedene Backlink Tipps, um für mehr Backlinks zu sorgen. Ich bevorzuge es jedoch in erster Linie hochwertige Inhalte zu erstellen und dafür freiwillige Backlinks von anderen Blogs zu bekommen. Unabhängig davon, welchen Weg man mit seinem Blog geht um an Backlinks zu kommen, ohne Backlinks läuft bei der Suchmaschinenoptimierung fast nichts. Man sollte aber auch hier darauf achten, dass die Backlinks eine gute Qualität haben und von Websites als auch Blogs kommen, die thematisch zum eigenen Blog passen.

  8. Fehlende interne Verlinkung
    Die dritte Linkart sind die internen Links. Viele Blogger verzichten auf eine interne Verlinkung. Diese ist aber wichtig um zusammenhängende Inhalte darzustellen. Zusätzlich kann man durch eine gute und gezielte interne Verlinkung auch einzelne Artikel für Google noch wichtiger darstellen. Neben dem positiven SEO Effekt ist eine gute interne Verlinkung zudem auch für die eigenen Leser positiv. Diese haben zum einen mehrere Möglichkeiten, um durch den Blog zu navigieren und finden zum anderen einfacher zusätzliche und weiterführende Informationen. Insgesamt führt eine gute interne Verlinkung also zu zufriedeneren Lesern und einer glücklichen Suchmaschine.

  9. Zu lange Ladezeiten
    Die Ladezeit eines Blogs ist ein wichtiges Ranking Kriterium. Auch wenn die Ladezeit nur eines von mehr als 200 Kriterien ist, so legt Google mittlerweile immer mehr Wert auf die Nutzererfahrung. Deshalb sollte man für möglichst kurze Ladezeiten des Blogs sorgen. Wie man die Ladezeiten des eigenen Blogs deutlich verkürzt, habe ich mithilfe eines Plugins gelöst und in der W3 Total Cache Anleitung ausführlich beschrieben.

  10. Einmalige Suchmaschinenoptimierung
    Suchmaschinenoptimierung ist leider keine einmalige Angelegenheit, die man einmal durchführt und dann fertig ist. Stattdessen sollte die Suchmaschinenoptimierung von Anfang an betrieben werden. Linkaufbau, Optimierung der Artikel und Inhalte oder die technische Optimierung sind regelmäßige Maßnahmen, die man nicht nur einmal macht. Deshalb sollte man sich entweder selbst die Fähigkeiten aneignen, einen Spezialisten beauftragen oder die SEO Tipps von Blogaufbau.de umsetzen. 😉

Meine bisherigen Erfahrungen

Meiner Erfahrung nach begeht man die meisten SEO Fehler, da man seinen Blog über optimieren möchte. Beachtet man die hier gelisteten Tipps zur Vermeidung der SEO Fehler und übertreibt es nicht mit den zahlreichen SEO Tipps, kann man mit seinen SEO Maßnahmen so gut wie nichts falsch machen.

Eure Erfahrungen

Welche SEO Fehler habt ihr schon einmal begangen und wie habt ihr diese gelöst? Eure Meinung ist gefragt!

So geht es weiter

Das war es erstmal mit den SEO Tipps und den häufigsten SEO Fehlern. Im nächsten Teil der Artikelserie geht es um das Blog Marketing und die richtige Vermarktung für den eigenen Blog. Ich zeige, welche Möglichkeiten es zur Vermarktung gibt und worauf man achten sollte. Zudem gebe ich Tipps, um die häufigsten Marketing Fehler zu vermeiden. Hier geht es zum nächsten Artikel: Meine Tipps für erfolgreiches Blog Marketing

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